Pädagogin im Justizvollzug
Quelle: Justiz NRW

Portrait

Föderung und Erziehung
Förderung der Inhaftierten.

Nach dem Jugendstrafvollzugsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen ist der Jugendvollzug erzieherisch auszugestalten. Deshalb gibt es speziell im Jugendstrafvollzug Diplom-Pädagoginnen und Diplom-Pädagogen. Sie haben ein abgeschlossenes Hochschulstudium bzw. einen Master-Abschluss der Studienrichtung Rehabilitationspädagogik, Sozialpädagogik, Sonderpädagogik oder in ähnlichen Fachbereichen mit dem Schwerpunkt "Verhaltens- und Erziehungsschwierige" absolviert. Ihre Kernaufgaben sind

  • Planung, Durchführung und Evaluation sinnvoller freizeitpädagogischer Maßnahmen,
  • Entwurf, die Organisation und die Evaluation eines anstaltsinternen Freizeitkonzeptes,
  • Erarbeitung und Umsetzung anstaltsinterner Förderungs- und Erziehungskonzepte,
  • Feststellung des Förderungs- und Erziehungsbedarfs der Inhaftierten,
  • pädagogische Intervention,
  • Zusammenarbeit mit allen im Vollzug tätigen Bediensteten und Kooperation mit Externen.
  • Sie wirken auch bei der Vollzugsplanung der jungen Gefangenen mit.

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