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Quelle: © panthermedia.net / Marko Volkmar

Zwangsversteigerungstermine im Web

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Einen besonderen kostenfreien Service bietet die Justiz im Bereich der Zwangsversteigerungen. Hier können Sie sich über Termine im Bereich der Zwangsversteigerung von Immobilien (Grundstücke, Häuser, Eigentumswohnungen, etc.) informieren.
 





Die zuletzt von einem Amtsgericht veröffentlichten Termine

Objekt Termin
Teileigentum (3 bis 4 Zimmer), Garagen externer Link, öffnet neues Browserfenster
Ledderken 47, 58455 Witten, Mitte
Verkehrswert: insges.:144.600,00 € (TENr.24 134.000 €, TENr.25 5.300 €, TENr.26 5.300 €)
Amtsgericht Witten
Eigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer) externer Link, öffnet neues Browserfenster
Ostring 125, Voßheider Straße 114-120, Wohnungseigentum Nr. 17, Haus 118, 1. OG. links, 47574 Goch, Goch-Ost
Verkehrswert: 70.000,00 EUR
Amtsgericht Kleve
Eigentumswohnung (1 bis 2 Zimmer), Mehrfamilienhaus externer Link, öffnet neues Browserfenster
Falkenweg 28, 52525 Heinsberg, Oberbruch
Verkehrswert: 35.000,00 €
Amtsgericht Heinsberg
Eigentumswohnung externer Link, öffnet neues Browserfenster
Eigenstr. 67a, 47053 Duisburg, Hochfeld
Verkehrswert: 37.100,00 EUR
Amtsgericht Duisburg
Einfamilienhaus externer Link, öffnet neues Browserfenster
Im Eck 2, 47226 Duisburg, Rheinhausen
Verkehrswert: 171.000,00 EUR
Amtsgericht Duisburg

Allgemeine Informationen
In der Zwangsversteigerung geht es um Grundstücke (unbebaut oder bebaut mit Ein- oder Mehrfamilienhäusern), Gewerbegrundstücke, Eigentumswohnungen oder Teileigentumsrechte (Garagen, Einstellplätze, Ladengeschäfte o.ä.) Sie werden im Rahmen einer Zwangsvollstreckung (z.B. im Auftrag z.B. einer Bank, wenn der Grundstückseigentümer die Raten für seinen Kredit nicht gezahlt hat) versteigert oder z.B. zur Auflösung einer Gemeinschaft (z.B. Erbengemeinschaft, gemeinschaftliches Eigentum von mehreren Personen).
Die Versteigerung findet statt in einer öffentlichen Sitzung des Amtsgerichts, in dessen Bezirk das zu versteigernde Objekt liegt.


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Ablauf des Versteigerungstermins 
Nach dem Aufruf und Feststellung der Sache (also um welches Objekt es geht) stellt der Rechtspfleger, der die Sitzung leitet, fest, welche Verfahrensbeteiligten erschienen sind. Danach folgt die Bekanntgabe der erforderlichen Grundstücksnachweisungen und die Feststellung der Versteigerungsbedingungen und des Geringsten Gebots (evtl. bestehen bleibende Rechte sowie das geringste Bargebot).
Sodann folgt die eigentliche Versteigerung mit der Mindestbietzeit von einer halben Stunde, in der Sie Gebote abgeben können. 
Nach dem Schluss der Versteigerung wird mit den Beteiligten über die Erteilung des Zuschlags verhandelt. Ggfs. wird hiernach unmittelbar die Entscheidung über den Zuschlag durch Beschluss des Amtsgerichts verkündet. Das Gericht kann jedoch auch zur Entscheidung über den Zuschlag einen gesonderten Termin anberaumen. 
Mit der Verkündung des Zuschlagsbeschlusses durch das Gericht wird der Ersteher Eigentümer. Von diesem Zeitpunkt an gehen die Rechte und Pflichten des Eigentümers auf den Ersteher über.