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Quelle: © panthermedia.net / Marko Volkmar

Zwangsversteigerungstermine im Web

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Einen besonderen kostenfreien Service bietet die Justiz im Bereich der Zwangsversteigerungen. Hier können Sie sich über Termine im Bereich der Zwangsversteigerung von Immobilien (Grundstücke, Häuser, Eigentumswohnungen, etc.) informieren.
 





Die zuletzt von einem Amtsgericht veröffentlichten Termine

Objekt Termin
Mehrfamilienhaus externer Link, öffnet neues Browserfenster
Schalker Str. 133, 45327 Essen, Katernberg
Verkehrswert: 237.000,00 €
Amtsgericht Essen
Kfz-Stellplatz, Wohn-/Geschäftshaus, Gewerbeeinheit (z.B. Laden, Büro) externer Link, öffnet neues Browserfenster
Möhnestraße 328, 59581 Warstein, Allagen
Verkehrswert: FS 764 und 765: 237.000 €, FS 321: 1.000 €, FS 519: 2.200 €
Amtsgericht Warstein
Garage externer Link, öffnet neues Browserfenster
Im Sichtern, 59939 Olsberg, Bigge
Verkehrswert: 32.000,00 €
Amtsgericht Brilon
Lagerhalle und Wohnungseigentum externer Link, öffnet neues Browserfenster
Am Aberg 3, 6, 57334 Bad Laasphe, Oberndorf
Verkehrswert: Oberndorf Blatt 218: 85.000 €; Oberndorf Blatt 213: 110.000 €
Amtsgericht Bad Berleburg
unbebautes Grundstück externer Link, öffnet neues Browserfenster
Hördeweg 41, 45883 Gelsenkirchen, Feldmark
Verkehrswert: 262.000,00 €
Amtsgericht Gelsenkirchen

Allgemeine Informationen
In der Zwangsversteigerung geht es um Grundstücke (unbebaut oder bebaut mit Ein- oder Mehrfamilienhäusern), Gewerbegrundstücke, Eigentumswohnungen oder Teileigentumsrechte (Garagen, Einstellplätze, Ladengeschäfte o.ä.) Sie werden im Rahmen einer Zwangsvollstreckung (z.B. im Auftrag z.B. einer Bank, wenn der Grundstückseigentümer die Raten für seinen Kredit nicht gezahlt hat) versteigert oder z.B. zur Auflösung einer Gemeinschaft (z.B. Erbengemeinschaft, gemeinschaftliches Eigentum von mehreren Personen).
Die Versteigerung findet statt in einer öffentlichen Sitzung des Amtsgerichts, in dessen Bezirk das zu versteigernde Objekt liegt.


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Ablauf des Versteigerungstermins 
Nach dem Aufruf und Feststellung der Sache (also um welches Objekt es geht) stellt der Rechtspfleger, der die Sitzung leitet, fest, welche Verfahrensbeteiligten erschienen sind. Danach folgt die Bekanntgabe der erforderlichen Grundstücksnachweisungen und die Feststellung der Versteigerungsbedingungen und des Geringsten Gebots (evtl. bestehen bleibende Rechte sowie das geringste Bargebot).
Sodann folgt die eigentliche Versteigerung mit der Mindestbietzeit von einer halben Stunde, in der Sie Gebote abgeben können. 
Nach dem Schluss der Versteigerung wird mit den Beteiligten über die Erteilung des Zuschlags verhandelt. Ggfs. wird hiernach unmittelbar die Entscheidung über den Zuschlag durch Beschluss des Amtsgerichts verkündet. Das Gericht kann jedoch auch zur Entscheidung über den Zuschlag einen gesonderten Termin anberaumen. 
Mit der Verkündung des Zuschlagsbeschlusses durch das Gericht wird der Ersteher Eigentümer. Von diesem Zeitpunkt an gehen die Rechte und Pflichten des Eigentümers auf den Ersteher über.