§ 51 Abs. 1, 2 FGO

§ 51 Abs.1,2 FGO: 

(1) Für die Ausschließung und Ablehnung der Gerichtspersonen gelten § 41 bis 49 der Zivilprozessordnung sinngemäß. ... 

(2) Von der Ausübung des Amtes als Richter, als ehrenamtlicher Richter oder als Urkundsbeamter ist auch ausgeschlossen, wer bei dem vorangegangenen Verwaltungsverfahren mitgewirkt hat. 

(3) Besorgnis der Befangenheit nach § 42 Abs. 2 der Zivilprozessordnung ist stets dann begründet, wenn der Richter oder ehrenamtliche Richter der Vertretung einer Körperschaft angehört oder angehört hat, deren Interessen durch das Verfahren berührt werden.