NRW-Justiz:  Opferschutz

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Opferschutz in Nordrhein-Westfalen

Bürgersicherheit muss Vorrang haben
Opferschutz in Nordrhein-Westfalen

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen konsequent eine opferorientierte Justizpolitik. Opferschutz muss vor Täterschutz gehen; das berechtigte Sicherheitsinteresse der Bürgerinnen und Bürger muss im Vordergrund stehen.

Weitere Verbesserungen sind möglich und notwendig. Moderner Opferschutz und eine effiziente Strafverfolgung stellen dabei keinen Gegensatz dar; sie profitieren gleichermaßen von unseren Anstrengungen. Deshalb ist eine Verbesserung der Informationsangebote für Opfer von Straftaten wichtig. Nur wenn Opfer ihre Rechte und die für sie eingerichteten Hilfsangebote kennen, werden sie sie nutzen können. Diese Internetseite soll zu diesem Ziel beitragen, indem sie jedem Bürger einen einfachen und schnellen Zugriff auf wichtige Opferschutzinformationen ermöglicht.

Um die Möglichkeiten der Informationen und Hilfe für die Opfer von Straftaten weiter zu verbessern, haben das Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und die Landesverbände Rheinland/NRW und Westfalen-Lippe/NRW des WEISSEN RINGS in den Bereichen Opferschutz und Opferhilfe eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Diese finden Sie im Bereich Opferschutzorganisationen.



 

 

Verantwortlich: Justizministerium Nordrhein-Westfalen, Abteilung III, Stand: 2014

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