Girovertrag

Girovertrag: Beim Girovertrag [Giro (ital.) = Kreis, Umlauf] richtet das Kreditinstitut ein Konto ein, über das es den Zahlungsverkehr des Kunden abwickelt, z.B. Überweisungen durchführt, eingehende Zahlungen bucht und Abflüsse verrechnet (§ 676f BGB). Die gesetzlichen Bestimmungen regeln auch Fristen, in denen Gutschriften zu buchen sind. Im kaufmännischen Zahlungsverkehr werden Buchungskonten, bei denen laufend Einnahmen und Ausgaben gegeneinander verrechnet werden, als Kontokorrent bezeichnet, vgl. § 355 HGB.

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