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Quelle: © PantherMedia / scanrail

Modernes Arbeiten - Digitalisierung der Justiz

Die Digitalisierung der Justiz ist in NRW mittlerweile weit fortgeschritten. Ein großer Teil der Behörden arbeitet bereits mit der elektronischen Akte. Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse ist die Grundlage für weitere IT-Projekte, die NRW gemeinsam mit Bund und Ländern plant und fördert. Die Justiz NRW ermöglicht so ein modernes Arbeiten auf der Höhe der Zeit.

Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse ist die Grundlage für weitere IT-Projekte, die NRW gemeinsam mit Bund und Ländern plant und fördert. Die Justiz NRW ermöglicht so ein modernes Arbeiten auf der Höhe der Zeit.

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    Elektronischer Rechtsverkehr und Elektronische Akte

    Der elektronische Rechtsverkehr ermöglicht den Prozessbeteiligten, Klagen, Anträge oder sonstige Schriftsätze wie auch alle anderen verfahrensbezogenen Dokumente rechtssicher elektronisch bei Gericht einzureichen und entspricht so den Anforderungen einer digitalen Gesellschaft.

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    E-Klausuren in den juristischen Staatsprüfungen

    Seit dem 1. Januar 2024 haben Studierende, Referendarinnen und Referendare in Nordrhein-Westfalen die Wahl, ob sie ihre Aufsichtsarbeiten in der staatlichen Pflichtfachprüfung bzw. zweiten juristischen Staatsprüfung per Hand oder in elektronischer Form anfertigen wollen.

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    Innovative und digitale Organisationsentwicklung

    Die digitale Transformation, insbesondere die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Akte, bringt tiefgreifende Änderungen und Chancen für die Arbeitsabläufe in der Justiz mit sich. Sie bedingt die fortlaufende Überprüfung und Anpassung von Arbeitsabläufen und Arbeitsprozessen, um eine moderne, effiziente und dienstleistungsorientierte Justiz zu gewährleisten..